Eingewöhnung

Eingewöhnung Kindergarten:

Der Eingewöhnung im Kindergarten kommt eine besondere Bedeutung zu.
Die Übergangsbegleitung beginnt mit einem Schnuppernachmittag, an dem das Kind in Begleitung eines Elternteils die Räumlichkeiten und das Fachpersonal kennenlernt. Die Aufnahme in den Kindergarten erfolgt zeitlich gestaffelt. Das Erziehungspersonal nimmt sich gemeinsam mit einem Elternteil dem Kind an und begleitet es an seinem ersten Tag ganz individuell. Daher ist es uns wichtig, dass nur ein Kind an einem Tag eingewöhnt wird.
Der zeitliche Verbleib des Elternteils in der Gruppe orientiert sich immer an dem Befinden des Kindes. Dieser ist von der Bewertung des Verlaufs der Eingewöhnung abhängig und basiert auf der Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Eltern

 

 

Eingewöhnung Hort:

Auch im Hort beginnt die Eingewöhnung mit einem Schnuppernachmittag bei dem das Kind die Einrichtung, die Mitarbeiter, sowie die anderen Kinder der Gruppe kennenlernt. Jedes neue Kind wird dabei von seinen Paten, den älteren Kindern aus der Gruppe, begleitet. Diese stehen ihm zur Seite und helfen dabei, sich im Hortalltag zu orientieren. Die Schulkinder der 1. Klasse werden in den ersten 6 Wochen von dem pädagogischen Personal an der Grundschule abgeholt, dabei wird erster Kontakt vom Erziehungspersonal zu den Lehrkräften aufgebaut. Der Prozess der Eingewöhnung ist von einer intensiven Zusammenarbeit zwischen Eltern und Personal geprägt, die die Übergangssituation Kindergarten- Schule und das Ankommen in der Hortgruppe zum Wohle des Kindes bestmöglichst gestalten.